Deutscher Jugendvideopreis

FAQ - Frequently Asked Questions
Häufig gestellte Fragen ;-)

 

Einsendeschluss

Einsendeschluss beim Deutschen Jugendvideopreis ist der 15. Januar. Online-Anmeldungen sind bis 15.01., 23.59 Uhr möglich. Anschließend müssen die Filme und der ausgedruckte und unterschriebene Teilnahmebogen per Post geschickt werden. Bei Teilnahme mit handausgefülltem Teilnahmebogen gilt das Datum des Poststempels 15. Januar.

 

Wie viele Filme kann ich einreichen?

Es können bis zu zwei Filme je Gruppe oder Teilnehmer/in eingeschickt werden. Dies gilt auch für das Jahres-Special. Folgende Möglichkeiten stehen zur Wahl:

 

Kann ich einen Film gleichzeitig beim allgemeinen Wettbewerb und beim Jahres-Special einreichen?

Nein. Du musst selbst entscheiden, in welche Wettbewerbssparte dein Film passt – und vermutlich die besten Chancen hat.

 

Darf eine Schulklasse oder eine Film-AG unter Anleitung mitmachen?

Natürlich dürfen auch Schulklassen, Video-AGs etc. mitmachen. Die beteiligten Kinder und Jugendlichen müssen jedoch den wesentlichen Anteil an der Filmproduktion haben. Wenn sie lediglich Darsteller/innen sind und die restliche Arbeit von der pädagogischen Anleitung stammt, ist der Film beim Deutschen Jugendvideopreis leider nicht teilnahmeberechtigt. Im Zweifelsfall einfach den Film einreichen und mit einem Hinweis versehen. Oder telefonisch bzw. per Mail nachfragen und das Projekt kurz schildern. (Tel.: 02191-794238)

 

In welche Altersgruppe wird man eingeteilt?

Grundlage ist erst einmal das Einreichdatum, also wann du den Film online angemeldet hast oder ihn zur Post gebracht hast. Anhand deines Geburtsdatums wird dann die richtige Altersgruppe ermittelt. Bei Gruppen wird das Durchschnittsalter der Kinder und Jugendlichen ermittelt. Bei mithelfenden Erwachsenen über 25 Jahren - wie Lehrer/AG-Leiter etc. werden die Geburtsdaten nur für die Statistik festgehalten und nicht im Durchschnittswert der Gruppe berücksichtigt.

 

Welche Medien kann ich zur Sichtung einreichen?

Seit diesem Jahr ist es möglich, Sichtungskopien als Download zur Verfügung (statt DVD) zu stellen. Dazu den/die Film/e in eine Cloud oder ähnliches (G-Drive, SkyDrive, Wuala, Dropbox, Vimeo,...) hochladen und Freigabe-Link (ggf. mit Passwort) im Online-Teilnahmebogen eintragen.
WICHTIG: Datei muss abspielbar sein mit dem „VLC media player“ (Ausstattung der Jury), ohne zusätzliche PlugIns! Empfohlenes Dateiformat: MP4 (H.264, aac, 25 fps, 1000 kBit/s).
Per Post bitte nur DVDs verwenden. Falls du ein anderes Format einschicken musst: kläre das mit uns ab (02191-794238). Da wir jedes Jahr ganz viele Beiträge sichten, ist es sehr wichtig, dass deine Filme problemlos laufen. Wichtig: beklebe nicht die DVDs mit Titelaufklebern etc. Es reicht die Beschriftung mit dem Filmtitel und deinem Namen. Es passiert oft, dass beklebte DVDs nicht abgespielt werden können und wir dann eine neue Kopie anfordern müssen. Das kostet Zeit und kann bedeuten, dass der Film der Jury nicht vorgelegt werden kann.
Siehe dazu auch: Tipps zum DVD-Brennen.

 

Wie lang darf mein Film sein – gibt es eine Längenbegrenzung?

Wir setzen im Allgemeinen Wettbewerb kein Limit! Welche Länge deine Geschichte oder dein Thema braucht, das entscheidest du. In der Jury zeigt sich jedoch immer wieder, dass kürzere Filme besser auf den Punkt kommen. Längen vermeiden heißt Langeweile vermeiden. Daran solltest du vom Drehbuch bis zum Schnitt immer denken. Ausnahme beim Jahres-Special: die Längenbegrenzung liegt bei 15 Minuten.

 

Kann man alle Formen und Genres einreichen?

Ganz einfach: Ja!
Spielfilme, Dokus, Reportagen, Animationsfilme, Musikvideos, Experimentalfilme, Krimis, Science Fiction, Komödien oder echte Dramen....

 

Kann ich als junger Filmemacher mit dem gleichen Film beim Deutschen Jugendvideopreis und bei dem generationen-verbindenden Wettbewerb Video der Generationen teilnehmen?

Ja, es handelt sich um zwei eigene Wettbewerbe mit unterschiedlichen Jurys. Aber wenn dein Film von „Alter“ und „Generationenfragen“ handelt, solltest du besser bei Video der Generationen mitmachen.

 

Wie fülle ich den Teilnahmebogen aus?

Bitte vollständig! Das ist ja klar :-)
Wenn du Hilfe brauchst, dann ruf uns an (Tel: 02191-794238). Ganz wichtig ist eine Auflistung des kompletten Teams mit Geburtsdaten und Angaben darüber, welche Funktionen die Mitglieder übernommen haben (z.B. Regie, Kamera oder Schnitt). Vergess bitte die Unterschrift nicht, denn erst dann wird deine Anmeldung gültig. Und gib deine Kontaktadresse in lesbarer Schrift an, damit wir dich problemlos erreichen können, bei Rückfragen oder der frohen Botschaft, dass du zu den Gewinnern zählst...

(Am einfachsten ist natürlich die Online-Anmeldung, das geht am schnellsten.)

 

Darf ich in meinem Film fremde Musik verwenden?

Das ist nur möglich, wenn du die Erlaubnis der Musiker hast (bzw. von deren Musikverlagen) und wenn du die Leistungsschutzrechte beachtest. Also am besten „Hände weg vom CD-Regal“, denn die genaue Abklärung der Rechte und die Vergütung von Lizenzen kann echt kompliziert werden. Einfacher ist es, kostengünstige Music Libraries oder aber Common Licence-Angebote zu nutzen. Eine Auswahl findest du hier: Musik-Links der jungen Filmszene

Und: Schon einmal darüber nachgedacht, einen befreundeten Musiker um Mithilfe zu bitten? Das ist nicht nur die kreativste Idee, es erspart auch langwierige Recherchen.

Ähnliches gilt übrigens für die Bildrechte von Fremdmaterialien.

Weitere Hilfe zum Thema Urheberrecht, Schutz des geistigen Eigentums und Schutz vor illegaler Kopien findet man auf der - von Vision Kino angebotene - DVD „Im falschen Film?!“.

 

Rettet die Originale!

Wenn man einen Film geschnitten hat, hat man zunächst das optimale „Original“ oder „Master“. Eine DVD-Kopie hingegen ist bereits stark komprimiert - für Sichtungen (auch für die Jury) reicht das natürlich aus.

Was nach unserer Erfahrung viele Filmemacher übersehen:

Um einen Film dauerhaft zu speichern und für die Zukunft zu sichern, solltest du ihn als Datei im DV-Format auf der Festplatte deines Rechners (oder besser: einer externen Festplatte) speichern. Oder in einem unkomprimierten, kompatiblen Format, etwa QuickTime.

Für unser Festival bedeutet das: Wir wollen deinen Film in der bestmöglichen Bildqualität zeigen, und die gibt eine DVD oftmals nicht her. Zudem eignen sich beschreibbare CDs und DVDs nicht als dauerhafter Datenspeicher. Es kann gut passieren, dass sie nach einigen Jahren nicht mehr lesbar sind.