
Der Trick mit dem Trick - Trickfilmworkshop |
Animieren heißt „Leben einhauchen“. In der Trickanimation beginnen leblose Gegenstände sich zu bewegen, sie bekommen eine Stimme, einen Charakter. Sie werden Teil einer Geschichte, in der alles passieren kann – alles, was man sich vorstellen kann. |
Das Fernsehstudio |
Das Fernsehstudio bietet mit seinen technischen Einrichtungen eine Spannbreite von gestalterischen Mitteln. Licht, Mikrofone und Kameras sind stationär installiert. In dem Workshop haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit neben diesen mit studiotypischen Techniken wie Blue-Box, Teleprompter, Telehybrid zu experimentieren. „Wo wird welche Technik zu welchem Zweck sinnvoll eingesetzt?“ ist hier die zentrale Frage. |
Figure Animation mit „Anime Studio Pro“ |
Figuren erstellen und animieren innerhalb von zwei Stunden – das ist das Motto des Workshops. Jeder Film lebt durch seine Hauptfiguren. Der Zuschauer begleitet mit ihnen die Filmgeschichte. Deshalb ist es gerade bei computergenerierten Figuren wichtig, eine Natürlichkeit zu erschaffen, mit der sich das Publikum identifizieren kann. Jeder, der sich mal an Flash versucht hat, wird im Programm „Anime Studio Pro“ eine neue Perspektive entdecken. |
Theater und Videoperformance |
Seit dem die Videotechnik immer billiger, ausgefeilter und kompakter geworden ist, bedienen sich im zunehmenden Maße viele Bereiche der darstellenden Kunst ihrer unbegrenzten, kreativen Möglichkeiten. Kaum eine Theaterproduktion kommt heute ohne Videoprojektionen aus. |
Ohne Moos nix los – Finanzierung von Filmprojekten |
An guten Ideen für Filme mangelt es nicht. Doch selbst wenn man sehr preiswert kalkuliert: Ohne Geld kann man keine starken Filme machen. Im Workshop werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man im Nachwuchsbereich Low-Budget Finanzierungen auf die Beine stellen kann, worauf zu achten ist, wo Sparpotentiale bestehen und woran man besser nicht sparen sollte. Tipps zu Kalkulationen, Finanzierungen und Rückstellungsverträgen. |
Filmmusik in der Praxis |
Es werden alle Bereiche der Filmmusik beleuchtet. Sie erfahren, welche technische Ausstattung vom Studio über den Computer bis hin zu den Klangarchiven bei modernen Filmmusikproduktionen in Deutschland und in Hollywood zum Einsatz kommen. |
Wie man Geschichten erfindet – oder besser nicht |
Spielfilme, Animations- oder Dokumentarfilme haben alle eine wichtige Gemeinsamkeit: sie bauen auf starke Charaktere, auf Figuren, in denen wir uns wiederfinden. Nichts wird von einem erfahrenen Kinozuschauer schneller wahrgenommen und kritisiert als die agierenden Menschen und Darsteller. Sie stehen im Mittelpunkt. An ihnen wird die Geschichte erzählt. |
O-Ton beim Videodreh |
Klappe! Der Ton ist nach wie vor das Stiefkind am Drehort. So kommt es gerade bei kleineren Produktionen häufig zu sehr schlechten Tonergebnissen. |
Know How – Traileranimation |
Was ist überhaupt ein Trailer? Wie fängt man mit der Arbeit an, welches Material wird benötigt? Wir nähern uns der Sache von der Theorie und schauen uns einige Beispiele aus der Praxis an. Außerdem bekommen die Workshopteilnehmer einen Eindruck von den Programmen Final Cut, Adobe Premiere, After Effects, Soundbooth & Photoshop- die Werkzeuge für eine Trailer Animation. |
Die Sprache des Films – Schnittworkshop |
Der Schnitt bzw. die Montage ist der letzte große Arbeitsschritt in der Herstellung eines Films. Es gibt dabei kein „richtig“ oder „falsch“. Ziel ist es eine logische Bildreihenfolge festzulegen, Zusammenhänge darzustellen und den Inhalt mit filmischen Mitteln zu unterstreichen. Was bewirken Einstellungsgrößen, Linien, Farben beim Zuschauer? Im Workshop werden Grundlagen der „Filmsprache“ erläutert und in einer kleinen Übung verdeutlicht. |