Deutscher Jugendvideopreis

Filmsuche:

Gefundene Titel:

Adagio

Ausgetobt

Baby Esther kriegt 'ne Krise

Die C-Seite: So sieht mein Penis von innen aus

ca. blau

A Day in a Filmer's Life

Denn sie wissen nicht, was sie tun

Drawing Hands

Drop Dead, Gorgeous

The Final Four

Eine Geschichte am Tag - Außer samstags, sonntags und feiertags

Guernica

Die Heimkehr der Schlangenhaut

Interpol

Irgendwie so'n Drang dazu

Katharsis

Klöppel - Bilanz eines Schicksals

Lilli und Willi

Mamadou

Mörderschlitten

peep

Planet Shit

Positiv

Skating and Slamming - Oder die Suche nach dem Grindmaster

Tautropfen

Titanic

Trainstopping

Überwachungsterror

Veronica Telestar: Mit Exis in der Psücho-Box

Warum

Die Watzmann-Connection

zwanziguhrfünfzehn

Die C-Seite: So sieht mein Penis von innen aus

Macher: Andreas Bräunlich und Robert Schmidt, Rostock
Alter: 19 Jahre / Altersgruppe C
Länge: 3 Minuten, S-VHS
Stichworte: Identität, Experimental, Gewalt/Aggression, irreal/surreal/grotesk, Medienkritik

Im Wettbewerb 1998: Hauptpreis 1000 DM

Inhalt: Dieser Film spiegelt das Lebensgefühl von ostdeutschen Jugendlichen wider. Er kommt nicht ohne Sexualität aus. Er besteht aus drei Ebenen - die C-Seite ist eine davon.

Jurybegründung: "Dieser Film ist gescheitert" heißt es in diesem Video immer wieder selbstironisch. Die Jury von JUGEND UND VIDEO '98 sieht das anders. Wäre der Film rundum "gelungen" - im Sinne von oberflächlich glatt und perfekt, so würde man darin nicht die vielfältigen Impressionen von Macht und Abhängigkeit in einer Welt virtueller Fiktionen entdecken. Die beiden Filmemacher präsentieren indessen ein ästhetisch anspruchsvolles Arrangement, das viel Freiraum für Assoziationen eröffnet. Sie haben eine starke Form eigenen Ausdrucks gefunden, die abstrakt und skurril daherkommt und zugleich sehr viel Ernsthaftigkeit enthält.