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Kopfgeburtenkontrolle

Macher: Jan Riesenbeck, Hagen
Alter: 22 Jahre / Altersgruppe D
Länge: 10 Minuten, DV
Stichworte: Experimental, Politik/Gesellschaft/Geschichte, Medienkritik

Im Wettbewerb 2008: 3. Preis

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Inhalt: Geträumte Herzexplosionen, Börsenverfolgungskurse, Charlie Chaplin und die postmodernen Zeiten, einsekündige Mittagspausen, Miniaturkönigreiche, Fernsehgeräte auf der Flucht, die Geschwindigkeit von Nacktschnecken und das Leben als Schildkröte in einem unkontrollierten Film voller Kopfgeburten.

Jurybegründung: Man könnte sagen: die „müden Vögel“ aus dem gleichnamigen Film von Jan Riesenbeck von 2007 sind zu Hochgeschwindigkeitserzählern geworden. In „Kopfgeburtenkontrolle“erzählt der Filmemacher eine gesellschaftskritische Geschichte über die Entdeckung der Langsamkeit in unglaublich schnell geschnittenen Bildfragmenten und Animationssequenzen. Das skurrile und ideenreiche Spiel mit der Filmform fasziniert, raubt den Atem und berührt zugleich. Ein bebilderter Poetry Slam über eine schnelllebige Welt, der auch viele Anknüpfungspunkte an die eigene Erfahrungswelt eröffnet und sowohl mit seinen Reimen als auch seinen Brüchen zum Nachdenken anregt.