Deutscher Jugendvideopreis

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Silke Heise

Silke Heise wird 1969 geboren. Sie studiert Schauspiel und Schauspielregie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1997 beendet sie ihr Studium und ist seither in zahlreichen Filmen und Fernsehserien zu sehen. Außerdem tritt sie in zahlreichen Theaterstücken auf.
Beim Bundeswettbewerb Jugend und Video (Vorgänger des Deutschen Jugendvideopreises) ist sie 1989 als Mitglied der Videogruppe „Hugo M. Schwub“ vertreten, die mit dem Film „Ohne Schatten kein Licht“ einen Förderpreis gewinnt. Der Dokumentarfilm über Jugendokkultismus fand einen Vertrieb und war sehr gefragt in der Bildungsarbeit.

Filmografie als Darstellerin:
Stille Wasser (1996)
Das Geständnis (1996)
SOKO 5113, Abschiedsfeier (1998)
First Love, In flagranti (1998)
SOKO 5113, Die Jäger (1999)
Vater und Tochter (2000)
Bukowski (2000)
ex & hopp (2001)
Tatort: Im freien Fall (2001)
Fickende Fische (2001)
SOKO Leipzig (2000-02)
Stärker als der Tod (2003)

Agentur